V e l o l e V

 
Fahrräder sind auch in Städten exzellente Verkehrsmittel.
Eine Radtour steht für urbane Mobilität und ist die beste
Art, Stadt wie Land zu erkunden.

Im Unterschied zum Wandern ist der Aktionsradius größer;
anders als beim Autofahren kann man überall anhalten
und sich interessanten Details am Wegesrand widmen.


Vorschläge für Radtouren:

Die unten aufgeführten Touren wurden so ausgewählt, dass

  • überwiegend Radwege oder verkehrsarme Straßen
    befahren werden
  • kaum Steigungen zu überwinden sind.


Nach Ihren Wünschen sind weitere Startpunkte,
andere Strecken, zusätzliche Ziele oder Kombinationen
von Touren möglich. Teilstrecken lassen sich bei Bedarf
mit der Bahn zurücklegen.

Durchschnittlich trainierte Einzelradler fahren pro
Stunde ca. 15 – 20 km; Gruppen legen pro Stunde
ca. 12 – 16 km zurück.



Die einzelnen Touren:


Flugplatz Kurtekotten

Von Schlebusch zum Sportflugplatz Kurtekotten, bei Flug-
wetter Beobachtung von Motor- und Segelflugzeugen, ggf.
Einkehr im Flugplatzrestaurant, hin und zurück ca. 10 km.


Museum Morsbroich, Leverkusen-Manfort

Von Wiesdorf die Dhünn entlang zum Schloss Morsbroich.
Hier wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Kunst
(http://www.museum-morsbroich.de/); im Sommer im
Park Veranstaltungen; ganzjährig Einkehrmöglichkeit.
Hin und zurück ca. 12 km.


Rathaus-Galerie Stadtmitte

Von Schlebusch nach Wiesdorf in das im Februar 2010
eröffnete Einkaufszentrum: auf einer Verkaufsfläche
von 18.000 Quadratmetern über drei Ebenen bilden 120
Fachgeschäfte, Cafés, Restaurants und Servicebetriebe
einen attraktiven Branchen- und Dienstleistungsmix;
hin und zurück ca. 12 km.


Industriemuseum Freudenthaler Sensenhammer

Von Wiesdorf nach Schlebusch zur alten Sensen- und
Sichelschmiede (http://www.sensenhammer.de/18.html);
in Schlebusch verschiedene Einkehrmöglichkeiten,
hin und zurück ca. 12 km.


Tierpark Köln-Dünnwald

Von Schlebusch nach Dünnwald und dort durch
den Tierpark (mit Hirschen und Wildschweinen),
Einkehrmöglichkeit, hin und zurück ca. 12 - 15 km.

Vom Tierpark ca. 4 km entfernt liegt in Köln-Thielenbruch
das Straßenbahnmuseum (derzeit nur jeden 2. Sonntag im
Monat geöffnet; http://www.hsk-koeln.de/german/).
Das angeschlossene Gasthaus (geöffnet dienstags bis
freitags ab 16.30 Uhr / samstags, sonntags, feiertags
ab 12 Uhr) verfügt über einen Biergarten - ein
angenehmes Ziel für eine Feierabendtour.


Neulandpark Leverkusen-Wiesdorf

Von Schlebusch nach Wiesdorf in den Neulandpark
(Gelände der Landesgartenschau 2005) mit weitem
Blick auf den Rhein, dort ggf. ein Drink an der Strandbar 
Öffnungszeiten unter http://www.sun-island.de/,
hin und zurück ca. 15 km.

Am südlichen Rand des Neulandparks befindet sich
eine Minigolf-Anlage; Öffnungszeiten und Preise unter
http://www.minigolf-leverkusen.de/.

Auf dem Weg zum Neulandpark liegen

  • das Freizeitbad CaLevornia mit Innen- und Außen-
    becken, Sauna und Wellness sowie Gastronomie;
    siehe http://www.calevornia.de/.

  • das Kolonie-Museum: es bietet Einblicke ins Leben
    der 1930er Jahre (geöffnet Freitag, Samstag und
    Sonntag von 15 bis 18 Uhr)

  • eine Freiland-Modelleisenbahnstrecke mit den
    Spurweiten 5" und 7¼" (Fahrtage am jeweils
    ersten Sonntag von Mai bis Oktober;
    siehe http://www.dampfbahn-leverkusen.com/

     

Fühlinger See (im Kölner Norden)

Von Wiesdorf nach Fühlingen (über den Rhein auf
dem Radweg entlang der A 1) zur Erholungsanlage
Fühlinger See mit ihren sieben Teilseen:
großes Wassersportzentrum mit 2.300 Meter langer
Regattabahn für Ruderer, Kanuten und Triathleten,
Tauchsee, Angelsee, Surfsee und Freibadsee,
verschiedene Einkehrmöglichkeiten.
Außerdem seit 2010 Blackfoot Beach mit Naturstrandbad,
Kanufahren, Klettergarten, Beachvolleyball / Beachsoccer,
Bogenschießen und Gastonomie; Einzelheiten unter
http://www.blackfoot-beach.de/
.
Hin und zurück ca. 12 km;
Umrundung des Sees zusätzlich ca. 5 - 8 km.


Japanischer Garten, Leverkusen-Wiesdorf

Von Schlebusch nach Wiesdorf in den Japanischen Garten /
Kasinopark der Bayer AG, siehe http://www.bayer-und-leverkusen.de/de/japanischer-garten-leverkusen.aspx.
Hin und zurück ca. 15 km.

An den Japanischen Garten grenzt das Baykomm
= Bayer Kommunikationszentrum
-  mit Führungen für einen Einblick in die
   Forschung von heute für die Welt von morgen.
-  mit einem Bistro;
siehe http://www.baykomm.bayer.de/de/default.aspx.

Jeden ersten Samstag im Monat bietet der CHEMPARK
(früher Bayerwerk) um 14 Uhr unter dem Motto
"CHEMPARK-MOBIL“ die Möglichkeit zur Teilnahme
an einer kostenlosen Rundfahrt mit Blick hinter die
Kulissen des großen Chmiewerkes an. Einzelheiten unter http://www.chempark.de/medien/allgemein/downloads/chemparkmobil.pdf.  


Klettergarten auf dem Opladener Birkenberg

Von Wiesdorf aus über den Damm der Dhünn bis Bürrig
und weiter
zum Birkenberg, dort Besuch des Klettergartens
oder des angeschlossenen Bistros, hin und zurück ca. 16 km.
Öffnungszeiten und Preise unter

http://www.klettergarten-birkenberg.de/.


Hitdorfer Hafen (im Leverkusener Norden)

Von Wiesdorf nach Hitdorf, überwiegend am Rhein entlang,
dort ggf. Besuch des Biergartens an der Rheinfähre (nur in
den Sommermonaten geöffnet), hin und zurück ca. 18 km.
Von April bis Oktober bietet sich der Besuch des kleinen
Heimatmuseums (Am Werth 1) an: es ist an Sonntagen
von 14:30 bis 17 Uhr geöffnet; für Einzelheiten siehe
http://heimatverein-hitdorf.de/.


Villa Römer – Haus der Stadtgeschichte, Opladen

Am Wochenende von Schlebusch nach Opladen zum
Haus der Stadtgeschichte: wechselnde Ausstellungen
in einem herrschaftlichen Gebäude,
siehe http://www.ogv-leverkusen.de/,
hin und zurück ca. 20 km.


Altenberger Dom

Von Schlebusch über Odenthal nach Altenberg
(überwiegend Radwege entlang Landstraßen - leider
teilweise mit Unebenheiten), Einkehrmöglichkeiten,
hin und zurück ca. 18 km.
(http://www.altenberger-dom.de/)


Wildpark Reuschenberg, Leverkusen-Bürrig

Von Schlebusch nach Bürrig:
im Tierpark Fischotter,
Luchse, Mufflon, Damwild, Eulen,
Stachelschweine,
Schildkröten, Störche und Kraniche.
Bistro; hin und zurück ca. 20 km.
(http://www.wildpark-lev.de/)


Monheim

Von Wiesdorf aus überwiegend am Rhein entlang
über Hitdorf nach Monheim, dort ggf. Einkehr in
der Altstadtgastronomie oder auf dem Monberg,
hin und zurück ca. 27 km.
Das Deusser-Haus zeigt die örtliche Geschichte
von der Besiedlung des Monheimer Raums bis zur
heutigen Zeit; Öffnungszeiten: Sonntag 11 - 13 Uhr


Rheinpark Köln

Von Schlebusch über Dünnwald nach Stammheim und
weiter am Rhein entlang bis Deutz zum Rheinpark;
siehe http://www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf67/rheinpark.pdf.
Hier fanden 1957 und 1971 Bundesgartenschauen statt; 
in den Sommermonaten verkehren eine Gartenbahn
(http://www.kleinbahn-im-rheinpark-koeln.de/
)
sowie eine Seilbahn über den Rhein
(http://www.koelner-seilbahn.de/german/index.html
).
Einkehrmöglichkeit im Beach Club mit Rheinblick
(http://www.km689.rhein-terrassen.de/).
Hin und zurück ca. 30 km.


Flora Köln (Botanischer Garten)

Von Wiesdorf den Radweg entlang der Bundesstraße 8
bis Stammheim, weiter am Rhein entlang bis Mülheim,
Rheinquerung auf dem Radweg der Mülheimer Brücke,
auf der linken Rheinseite bis zur Flora: großzügige
Gartenanlage, verschiedene Gewächshäuser; siehe
http://www.freundeskreis-flora-koeln.de/flora2/.
In der Gartenanlage ist Radfahren nicht gestattet.
Gegenüber befindet sich ein 
Restaurant mit Biergarten.
In Blickweite liegt der Skulpturenpark Köln mit Gegenwartskunst (http://www.skulpturenparkkoeln.de/).
Hin und zurück ca. 30
km.


Kölner Dom


Von Wiesdorf den Radweg entlang der Bundesstraße 8
bis Stammheim, weiter am Rhein entlang bis Deutz;
nach Rheinquerung auf dem Geh-/Radweg der
Hohenzollernbrücke (Eisenbahnbrücke) sind es
nur noch ein paar Schritte zum Kölner Dom:
Dieser ist mit 157 m Höhe nach dem Ulmer Münster
das zweithöchste Kirchengebäude Europas sowie das
dritthöchste der Welt. In der Kathedrale (Hauptschiff
mit 144 m Länge) u. a. die Reliquien der Heiligen Drei
Könige, Chorkapellen, großflächige historische Glas-
malereien und das in 2007 installierte Richter-Fenster.
Seit Oktober 2008 verfügt der Dom über eine
computergesteuerte Innenbeleuchtung mit
programmierbaren Beleuchtungseffekten.
Hin und zurück ca. 30 km.



Kölner Hafenrundfahrt

Von 
Schlebusch über Stammheim nach Mülheim,
über die Mülheimer Brücke und flussaufwärts
den Rhein entlang bis zum Konrad-Adenauer-Ufer:
Hier legt das Schiff für die Hafenrundfahrten von
März bis Oktober jeweils am ersten Freitag im
Monat ab. Zweieinhalb Stunden geht es durch
ausgewählte Häfen Kölns, vorbei an Kais, Kränen
und Terminals; natürlich mit fachkundigen
Erläuterungen. Infos unter
http://www.koelntourist.net/sites/rundfahrt_hafenrundfahrten.htm.
Im Anschluss empfiehlt sich eine Einkehr in der
benachbarten Kölner Altstadt / Martinsviertel:
Hier lockt ein vielseitiges gastronomisches
Angebot.
Hin und zurück ca. 30 km.



Kölner Rheinauhafen

Von Wiesdorf über Stammheim nach Mülheim,
über die Mülheimer Brücke, weiter am Rhein
entlang flussaufwärts, entlang der Kölner Altstadt
bis zum Rheinauhafen: ab 2000 wurde aus dem
früheren 
Warenumschlagplatz ein neuer, lebendiger
Stadtteil mit Wohn- und Gewerbebebauung,
Hotellerie und Gastronomie, Museen und
hochwertigem Einzelhandel; alte Bausubstanz
wurde mit in Auge springenden Neubauten kombiniert.
Näheres unter http://www.rheinauhafen-koeln.de/.
Hin und zurück ca. 30
km.


Große Dhünntalsperre

Von Schlebusch über Odenthal bis Altenberg
(überwiegend Radwege entlang Landstraßen
 - leider streckenweise mit Unebenheiten),
dann auf befestigten Waldwegen (mit einer
heftigen Steigung von 500 m Länge = Rad schieben)
zur und über die Staumauer, am Ziel keine
Gastronomie, jedoch verschiedene
Einkehrmöglichkeiten auf der Strecke,
hin und zurück ca. 33 km.


Rundblick über Köln 

Von Schlebusch
über Dünnwald
nach Stammheim,
weiter den Rhein
entlang nach
Deutz zum
LVR-Turm
KölnTriangle.
Dort per Lift auf
die in gut 100 m
Höhe gelegene
Panoramaplattform
mit großartigem Rundblick über Köln und das Umland,
verschiedene Einkehrmöglichkeiten in Deutz
(u. a. die legendäre Gaststätte Lommerzheim),
hin und zurück ca. 
34 km


Köln-Rodenkirchen


Von Schlebusch über Dünnwald, Stammheim, Deutz,
Poll, über den Rhein auf dem Radweg entlang der A 4 bis
Rodenkirchen, verschiedene Einkehrmöglichkeiten mit
Rheinblick, Möglichkeit zum Besuch des Forstbotanischen
Gartens, zurück linksrheinisch am “neuen“ Rheinauhafen
entlang (interessante Bebauung), ggf. Besuch des
Schokoladenmuseums oder der Historischen Senfmühle
(produzierendes Kölner Senfmuseum), Kölner Altstadt 
(Martinsviertel) mit verschiedener Traditionsgastronomie
(hier muss bei viel Fußgängerverkehr das Rad ca. 700 m
geschoben werden), Rheinquerung über die Mülheimer Brücke,
restliche Heimfahrt wie Anfahrt, Gesamtstrecke ca. 42 km.


Kloster Knechtsteden

Von Wiesdorf aus über den Rhein (Brücke oder
Hitdorfer Fähre), durch den Kölner Norden und das
ausgedehnte Waldgebiet Chorbusch bis Dormagen-
Knechtsteden, Gang durch die Klosteranlage (http://www.spiritaner.de/knechtsteden/),
ggf. Einkehr im Klosterhof
(Ausschank von Knechtstedener Schwarzbier!),
hin und zurück ca. 45 km.


Schloss Benrath, Düsseldorf

Von
Wiesdorf aus überwiegend am Rhein entlang
über Hitdorf, Monheim, Baumberg, Urdenbach
nach Benrath,
Tour durch den Schlosspark,
ggf. Schlossbesichtigung oder Einkehr,
hin und zurück ca. 45 km.
(http://www.schloss-benrath.de/portal_stiftung/default.asp)

 

 

Zons (Dormagen)

Von Wiesdorf aus überwiegend am Rhein entlang
über Hitdorf, Monheim, Baumberg bis Düsseldorf-
Urdenbach, von dort per Fähre über den Rhein in das
historische Städtchen Zons, viele Einkehrmöglichkeiten,
zurück über Piwipp (Gaststätte / Biergarten mit Rheinblick)
und durch den Kölner Norden, Gesamtstrecke ca. 50 km.

Am Ortsausgang von Monheim-Baumberg liegt das
ehemalige Römerkastell 'Haus Bürgel' mit römischem
Museum (derzeit nur Sonntag Nachmittag geöffnet)
und biologischer Station. Näheres unter
http://www.hausbuergel.de/
.


Köln-Porz / Freizeitinsel Groov

Von Schlebusch nach Stammheim und dann überwiegend
am Rhein entlang über Deutz, Poll, Ensen bis Porz-Zündorf, 
verschiedene Einkehrmöglichkeiten, von dort per Fähre
über den Rhein nach Köln-Weiß, zurück linksrheinisch bis
Rodenkirchen, Rheinquerung auf dem Radweg entlang
der A 4, restliche Heimfahrt wie Anfahrt, gesamt ca. 55 km.

Bei Fahrradmitnahme in der Straßenbahn
(Linie 4 zwischen Schlebusch und Deutz)
lassen sich je Strecke ca. 12 km "einsparen".




Touren mit Start- und Zielpunkten
außerhalb Leverkusens:



Bonn rechts und links des Rheins
(Anfahrt ca. 40 Kfz-km)


Start im rechtsrheinischen Bonn-Schwarzrheindorf,
am Rhein flussaufwärts über Beuel, Oberkassel,
Niederdollendorf, Königswinter, Rhöndorf,
Insel Grafenwerth, Rheinquerung mit der Fähre
von Bad Honnef nach Rolandseck, flussabwärts entlang
Mehlem, Bad Godesberg, ehemaliges Regierungsviertel,
auf der Friedrich-Ebert-Brücke über den Rhein und wieder
zum Ausgangspunkt, Gesamtstrecke ca. 40 km.

(Kürzere Strecke: Rheinquerung mit der Fähre
Königswinter - Mehlem, gesamt ca. 26 km.)


die Sieg entlang
(Anfahrt ca. 40 Kfz-km)


Start an der Siegfähre in Troisdorf-Bergheim, die Sieg
flussaufwärts durch die Siegauen, in Siegburg Besuch
der im Stadtkern gelegenen Hausbrauerei,
zurück entlang der anderen Flussseite,
hin und zurück ca. 22 km.


Landeshauptstadt Düsseldorf
(Anfahrt ca. 35 Kfz-km)

Start am Hafenmund und Tour durch den Medienhafen,
zum Landtag und Fernsehturm (mit Aussichtplattform),
Strecke von ca. 10 km.

Oder die große Runde: den Rhein entlang flussabwärts bis
Kaiserswerth (Burgruine und Gastronomie), per Fähre über
den Rhein nach Meerbusch-Langst-Kierst und linksrheinisch
bis Oberlörick. Flussquerung zurück auf die rechte Rheinseite
über die Oberkasseler Brücke oder die Rheinkniebrücke,
gesamt ca. 30 km.


Radroute Wasserquintett
(Anfahrt je nach Startort ca. 35 - 60 Kfz-km)


Marienheide - Wipperfürth - Hückeswagen - Radevormwald:
die Tour entlang dieser Orte (insgesamt ca. 80 km) berührt
fünf Stauseen: Brucher-Talsperre, Lingese-Talsperre,
Neye-Talsperre, Bever-Talsperre und Wupper-Talsperre. 
Marienheide ist von Köln mit der Eisenbahn zu erreichen.
Einzelheiten unter:
http://www.wasserquintett.de/cms/navigation-links/projekte/radroute-wasserquintett.html

 


Korkenziehertrasse Solingen
(Anfahrt ca. 25 Kfz-km)


Bei der Korkenziehertrasse handelt es um eine zum
Fuß- und Radweg zurückgebaute Eisenbahnstrecke:
Start am ehemaligen Solinger Hauptbahnhof, über
Gräfrath bis zur Haaner Stadtgrenze,
hin und zurück ca. 22 km.
(Am Startpunkt befindet sich die Ausstellung Plagiarius: http://www.plagiarius.com/d_index.html
und in Gräfrath liegt das Deutsche Klingenmuseum: http://www.solingen.de/klingenmuseum/content/indexmus.htm.)


Sambatrasse Wuppertal
(Anfahrt ca. 42 Kfz-km)


Bei der Sambatrasse handelt es um die zum Rad- und
Fußweg zurückgebaute Bahnstrecke der Burgholzbahn:
Start in Wuppertal-Cronenberg, Ende in Elberfeld am
S-Bahnhof Wuppertaler Zoo, hin und zurück ca. 22 km.


"Fietsallee am Nordkanal"
(ab Neuss; Anfahrt ca. 40 Kfz-km)


Gut ausgebaute und dokumentierte Fahrrad-Fernstrecke
zwischen Neuss-Grimlinghausen (Jachthafen und Erftmündung)
und (grenzüberschreitend) Nederweert in den Niederlanden.
Einzelheiten unter http://www.nordkanal.net/allee.de.php.



... wird fortgesetzt